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WM AG Newsletter 67/2018 – Nordex größte Windturbine N149 ist errichtet

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Newsletter 67/2018

27. August 2018

Nordex größte Windturbine N149 ist errichtet

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Seit dem 21. August 2018 steht die erste von zwei N149/4.0-4.5 mit je 4,5 Megawatt Nennleistung im Windpark Wennerstorf II, rund 30 Kilometer südlich von Hamburg.

„Wir freuen uns, zum Start der WindEnergy Hamburg 2018, dieses Leuchtturmprojekt fertiggestellt zu haben. Neben unseren Turbinen im Hamburger Hafen können wir nun auch mit der N149/4.0-4.5 in unmittelbarer Nachbarschaft zur Nordex-Zentrale in Hamburg unseren Kunden die modernste Technologie der Nordex Group zeigen“, so Jörg Hempel, Leiter des Deutschlandgeschäfts der Nordex Group.  

Die Anlagen in Wennerstorf II sind erst der Anfang. Karsten Brüggemann, Head of Global Sales der Nordex Group: „Wir haben eine sehr positive Resonanz seitens unserer Kunden erfahren. Viele haben die Anlagen bereits in Genehmigungsverfahren eingebracht – und das nicht nur in Europa“. 

Ursprünglich bestand der Windpark Wennerstorf aus vier Anlagen mit jeweils 1,3 Megawatt Nennleistung, die bereits seit 2003 Strom produzierten. 2015 entschied sich der Entwickler ABO Wind diesen Standort mit neuester Technologie auszustatten, also die Alt- durch Neuanlagen zu ersetzen. Die Wahl fiel auf die erste Turbine der Delta4000 Produktserie, die N149/4.0-4.5: Mit insgesamt 9 Megawatt installierter Leistung wird sich die Kapazität des Windparks Wennerstorf II um 73 Prozent erhöhen. 

Neue Turbinen müssen umfangreichen, unabhängigen Tests unterzogen werden, um alle relevanten Zertifizierungen zu erhalten. Der Standort erfüllt die Anforderungen der IEC 61400 und bietet Windverhältnisse von im Mittel ca. 6,5 Meter pro Sekunde. So lassen sich die geplanten Leistungs-, Schall-, und Netzvermessungen und die Validierung der mechanischen Lasten bei einem Betrieb in der Maximalleistung von 4,5 Megawatt gut durchführen.  

Aufgrund einer Gesamtbauhöhe von 200 Metern werden die Turbinen mit einer radargesteuerten Flugbefeuerungsanlage ausgestattet. Die Leuchten schalten nur ein, wenn sich ein Flugobjekt unterhalb von 600 Metern Höhe den Anlagen bis auf vier Kilometer nähert. So wird die nächtliche Signalbeleuchtung nur im Bedarfsfall aktiviert.  

Die N149-Turbinen sind auch gut hinsichtlich der Schallemission konzeptioniert: Die Anlagen überschreiten selbst bei Volllast einen Wert von 106,1 dB(A) nicht. Darüber hinaus können sie in einer Vielzahl von schalloptimierten Betriebsweisen laufen und dadurch je nach Windrichtung und Tageszeit so gesteuert werden, dass der Schallpegel möglichst gering gehhalten wird.  

Smarte Logistiklösung vereinfacht den Transport der fast 73 Meter langen Rotorblätter. 

Das von Nordex in Eigenfertigung produzierte, einteilige Rotorblatt der N149/4.0-4.5 misst fast 73 Meter Länge. Der Rotordurchmesser von 149 Metern trägt dabei maßgeblich zu den sehr geringen Stromerzeugungskosten und dem hohen Ertrag der Turbine bei. Wie auch bei den Vorgängermodellen, bestehen die Rotorblätter der N149 aus Karbon und Glasfaser. 

Bei der Errichtung in Wennerstorf II feierte auch eine ausgefeilte Logistik-Lösung für den Rotorblatttransport für Nordex Premiere: Aufgrund der Länge der einteiligen Rotorblätter kam eine Transportkonstruktion zum Einsatz, bei der das Rotorblatt als einzig verbindendes Element zwischen Vorder- und Hinterachse zugleich die Aufgabe eines klassischen Tiefladers übernahm. Von der Rostocker Rotorblattfertigung gingen die Rotorblätter so auf die 330 Kilometer lange Reise zum Umladeplatz nahe des Windparks. Hier wurden sie auf einen Selbstfahrer verfrachtet – ein lenkbares Fahrzeug, das mit einer Neigevorrichtung ausgestattet, jedes Rotorblatt bis zu 60 Grad aufwärts drehen kann. In Schrittgeschwindigkeit und ferngesteuert ließen sich so die Rotorblätter am engen Baumwuchs vorbei problemlos auf die Baustelle manövrieren.  

Nordex plant den Start der Serienproduktion der N149/4.0-4.5 für 2019. 

 

Die WM AG bietet Ihnen und Ihren Kunden folgende Möglichkeiten in den Zukunftsmarkt „Erneuerbare Energien“ zu investieren.

AL Energie Effizienz Handels GmbH

Segment: Energieeffizienz, Regelenergie, Energiebedarfsanlagen

Mindestbeteiligung: ab 2.500 Euro

Renditeerwartung: bis zu 6,7% p.a.

 

PV Plus Nachrangdarlehen 

Segment: Finanzierung von PV Anlagen

Mindestbeteiligung: ab 500 Euro bis max. 20.000 Euro je Investor

Renditeerwartung: 4% p.a. bei einer Laufzeit von 4 Quartalen

 

WM Sachwert Fund

Segment: Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft, Energieeffizienz

AIF mit EU Paßporting

Renditeerwartung: ca. 5%

 

WM Neue Energien Sachwert Polizze

Segment: Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft, Energieeffizienz

Mindestbeteiligung: ab 2.500 Euro oder 50 Euro monatlich

Renditeerwartung: ca. 4% 

 

FAU-Forscher entwickeln neuartige Farbstoff-Solarzelle

Chemiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg haben ein Verfahren entwickelt, mit dem die Leistungsfähigkeit von Solarzellen deutlich gesteigert werden kann.

Mithilfe der sogenannten Singulett-Spaltung verdoppeln die Forscher die Zahl der Elektronen, die von einfallenden Lichtteilchen angeregt werden. Die Ergebnisse wurden im renommierten Fachjournal „Angewandte Chemie” veröffentlicht (doi: 10.1002/anie.201801041 – „Singlet Fission for Photovoltaics with 130 % Injection Efficiency“, „Angewandte Chemie”).

Will Deutschland die gesteckten Klimaschutzziele erreichen, dann führt an der konsequenten Erschließung regenerativer Energiequellen kein Weg vorbei. Eine der wichtigsten, nahezu unbegrenzt verfügbaren „grünen“ Energiequellen ist die Sonne, deren Strahlung in elektrischen Strom umgewandelt werden kann. Moderne Solarzellen, die im Kern aus Siliziumlagen bestehen, sind technisch ausgereift und durch industrielle Massenproduktion vergleichsweise preiswert, haben jedoch einen Nachteil: Sie erzielen einen maximalen Wirkungsgrad von 33 Prozent.

Die sogenannte Shockley-Queisser-Grenze legt zwar eine interne Energieausbeute von 100 Prozent zugrunde, weil ein Photon des Sonnenlichts theoretisch ein Elektron des Siliziumgitters anregen kann. Allerdings führen externe Faktoren zu erheblichen Energieverlusten: Reflexionen an Ober- und Grenzflächen, elektrische Widerstände und die Tatsache, dass nicht das gesamte Spektrum des sichtbaren Sonnenlichts optimal genutzt werden kann. „Die leistungsfähigsten Silizium-Solarzellen haben inzwischen einen Wirkungsgrad von 30 Prozent – damit ist die Technologie so gut wie ausgereizt“, erklärt Dr. Andreas Kunzmann vom Lehrstuhl für Physikalische Chemie I. „Neue Impulse kann nur ein alternativer technologischer Ansatz bringen.“

Singulett-Spaltung verdoppelt Ladungsträger

Genau diesen alternativen Ansatz verfolgt das Team um Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Dirk Guldi: Da sich die externen Energieverluste einer Solarzelle nur bis zu einem gewissen Grad verringern lassen, setzen die Forscher bei der primären Energieausbeute an. Sie nutzen das Prinzip der sogenannten Singulett-Spaltung, bei der ein einfallendes Lichtteilchen nicht nur ein, sondern zwei Elektronen anregt. Neu ist dieses Prinzip nicht, allerdings konnte der Prozess bislang nur in Lösung oder hochkristallinen Materialien nachgewiesen werden – keine optimale Voraussetzung für den Einsatz in Solarmodulen

In Zusammenarbeit mit Chemikern der University of Alberta, Kanada, gelang den Erlanger Wissenschaftlern nun ein praktikablerer Aufbau. Sie synthetisierten ein neuartiges Pentacen-Molekül – eine Kohlenwasserstoffverbindung im festen Aggregatzustand, die als organischer Farbstoff das Sonnenlicht absorbiert. Kombiniert wird das Pentacen mit einer aus Indium-Zink-Oxid bestehenden Photoelektrode und einem Elektrolyt aus Lithium und Jod. Dr. Andreas Kunzmann: „Dieser Aufbau bringt die Singulett-Spaltung vom Reich der Grundlagenforschung in den Bereich der Anwendung.“

Interne Quantenausbeute bei 130 Prozent

Mit der Singulett-Spaltung in farbstoffsensibilisierten Solarzellen könnte die interne Energieausbeute im Vergleich zu herkömmlichen Siliziumzellen theoretisch verdoppelt werden. Aktuell erreichen die Erlanger Chemiker durchschnittlich 130 Prozent. „Momentan halten wir die Spannung sehr niedrig, weil die gleichzeitige Anregung von Elektronen in benachbarten Molekülen noch zu hohe Energieverluste aufweist“, erklärt Dr. Kunzmann. „Wenn wir diese Verlustprozesse besser kontrollieren, können wir auch die Effizienz weiter erhöhen.“ Parallel dazu arbeiten die Forscher an der Langlebigkeit ihrer Entwicklung, um die Voraussetzung für die industrielle Fertigung zu schaffen.

 

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