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WM AG Newsletter 57/2018 – Mit Biogasanlagen Strom bedarfsgerecht erzeugen

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Newsletter 57/2018

23. Juli 2018

Mit Biogasanlagen Strom bedarfsgerecht erzeugen

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromproduktion soll ausgebaut werden.

Allerdings schwankt das Angebot an Wind- und Sonnenenergie. Die Verstromung von Biogas bietet eine Möglichkeit, durch eine angepasste Produktion solche Schwankungen auszugleichen. Voraussetzung dafür ist, dass in den Anlagen immer genügend freie Speicherkapazität verfügbar ist. Das neue BINE-Projektinfo „Betrieb von Biogasanlagen an Strombedarf anpassen“ (07/2018) stellt verbesserte Systeme für Füllstandsmessungen und -prognosen vor und fasst Empfehlungen für den Anlagenbetrieb zusammen.

Die Witterung beeinflusst die Speicherkapazität von Biogasanlagen stark. Ist der Speicher zu voll, muss das überschüssige Methan abgefackelt werden. Deshalb ist es wichtig, mit ausreichend Puffer zu planen. Forscher des Deutschen Biomasseforschungszentrums DBFZ optimierten Messverfahren und entwickelten ein Prognosetool, um den Füllstand bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen möglichst genau vorhersagen zu können. Gleichzeitig erarbeiteten sie ein Modell für ein vorausschauendes Gasmanagement. 

Ziel ist es, ein möglichst großes Speichervolumen als Puffer zwischen Gasproduktion und -verwertung nutzbar zu machen und Verluste durch Abfackelung und Leckagen zu vermeiden. Der Projektpartner Awite Bioenergie entwickelte außerdem ein Fuzzy-Logic-Expertensystem, das auch das Gas- und BHKW-Management abdeckt. Auf Grundlage von Daten des Deutschen Wetterdienstes kann beispielsweise der Substrateintrag angepasst werden. Das System soll zu einer Regelung für die Gesamtanlage ausgebaut werden.

 

Die WM AG bietet Ihnen und Ihren Kunden folgende Möglichkeiten in den Zukunftsmarkt „Erneuerbare Energien“ zu investieren.

AL Energie Effizienz Handels GmbH

Segment: Energieeffizienz, Regelenergie, Energiebedarfsanlagen

Mindestbeteiligung: ab 2.500 Euro

Renditeerwartung; 6,7% p.a.

 

PV Plus Nachrangdarlehen 

Segment: Finanzierung von PV Anlagen

Mindestbeteiligung: ab 500 Euro bis max. 20.000 Euro je Investor

Renditeerwartung;  4% p.a. bei einer Laufzeit von 4 Quartalen

 

WM Sachwert Fund

Segment: Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft, Energieeffizienz

AIF mit EU Paßporting

Renditeerwartung; ca. 5%

 

WM Neue Energien Sachwert Polizze

Segment: Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft, Energieeffizienz

Mindestbeteiligung: ab 2.500 Euro oder 50 Euro monatlich

Renditeerwartung; 5% - 7% p.a.

  

Akkus mit Lithium-Elektroden speichern mehr Strom

Wissenschaftler lösen Probleme mithilfe eines fluorbasierten Elektrolyten.

Mit Lithium-Elektroden lassen sich Batterien herstellen, die schnell aufgeladen werden können, eine hohe Kapazität haben und auch nach vielen Lade- und Entladezyklen Elektroautos noch zuverlässig mit Strom versorgen. Doch Lithium ist laut Forschern der Forscher der University of Marylandnicht stabil genug, sodass die Verwendung als Anode - eine der beiden Elektroden - bisher illusorisch war.

Neuer Elektrolyt bringt die Lösung

Mit einem Trick lässt sich die Instabilität eliminieren. Die Experten setzen einen fluorbasierten Elektrolyten ein, der die Lithium-Elektrode fit hält. Elektrolyte befinden sich zwischen Anode und Kathode. Sie sorgen dafür, dass elektrisch geladene Teilchen stets nur eine Richtung einschlagen und sich zu einem elektrischen Strom formieren. Den Ruhm, der Lithium-Ionen-Batterie auf die Sprünge zu helfen, müssen sich die Forscher der University of Maryland mit Kollegen vom U.S. Army Research Laboratoryund dem Argonne National Laboratory teilen.

Nach 1.000 Zyklen lag die Kapazität der neuen Lithium-Ionen-Batterie noch bei 93 Prozent, was die Forscher als „beispiellos“ ansehen. Außenstehende sehen das auch so. „Diese Arbeit ist bei Batterien ein großer Schritt vorwärts, um die Energiedichte zu erhöhen“, unterstreicht Jang Wook Choi, Juniorprofessor für Chemie- und Bio-Ingenieurswesen an der Seoul National University, der an der Entwicklung nicht beteiligt war. Bisher funktioniert die Technik erst bei Knopfzellen, also Geldstückgroßen Batterien. Gemeinsam mit Industriepartnern arbeiten die Forscher jetzt daran, sie auf große Batterien zu übertragen.

Brandgefahr ganz nebenbei gebannt

„Unser Ziel war es, die Kapazitätsbegrenzung bei Lithium-Ionen-Akkus zu überwinden“, sagt Chunsheng Wang, Professor für Chemie- und Bio-Ingenieurswesen an der University of Maryland. Das sei gelungen. Gleichzeitig hätten die Forscher noch ein zweites Problem gelöst. Der neue Elektrolyt kann nicht brennen. In früheren Jahren gingen schon mal Laptops und Elektroautos in Flammen auf, weil die Batterien explodierten.

  

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