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WM AG Newsletter 55/2018 – Erneuerbare überholen erstmals Braun- und Steinkohle bei der Stromerzeugung

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Newsletter 55/2018

16. Juli 2018

Erneuerbare überholen erstmals Braun- und Steinkohle bei der Stromerzeugung

  

Sehr geehrte Damen und Herren!

Erneuerbare überholen erstmals Braun- und Steinkohle bei der Stromerzeugung

Anteil der Erneuerbaren steigt um 10 Prozent gegenüber Vorjahreszeitraum

Der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung lag im ersten Halbjahr 2018 erstmals vor der Braun- und Steinkohle: Nach ersten Schätzungen haben die Erneuerbaren mit fast 118 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) zur Bruttostromerzeugung beigetragen – das entspricht einem Anstieg von über 10 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (1. Halbjahr 2017: 107 Mrd. kWh). Ihr Anteil an der Stromerzeugung lag im ersten Halbjahr 2018 bei rund 36 Prozent. Dagegen ist die Stromerzeugung aus Braun- und Steinkohle mit etwa 114 Mrd. kWh deutlich zurückgegangen (1. Halbjahr 2017: 127 Mrd. kWh). Auch beim Erdgas ist ein Rückgang von über 44 Mrd. kWh im ersten Halbjahr 2017 auf unter 40 Mrd. kWh im ersten Halbjahr 2018 zu beobachten. Die Kernenergie lieferte rund 37 Mrd. kWh. 

„Diese Zahlen belegen eindrucksvoll: Der marktgetriebene, schrittweise Ausstieg aus der Kohleverstromung ist schon in vollem Gange. Die Erneuerbaren sind auf dem Vormarsch. Was es hingegen dringender denn je braucht, ist eine Beschleunigung des Netzausbaus, um die Erneuerbaren in das Energiesystem zu integrieren“, sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung.

Zudem ist bisher nicht geklärt, wie ein Back-up für die schwankende Einspeisung aus Erneuerbaren Energien aussehen soll, wenn weitere Kohlekraftwerke vom Netz genommen werden. Der Energy-Only-Markt setzt nicht die entsprechenden Anreize, damit die Unternehmen in Ersatzkapazitäten auf Basis von Erdgas investieren.

 

 

Die WM AG bietet Ihnen und Ihren Kunden folgende Möglichkeiten in den Zukunftsmarkt „Erneuerbare Energien“ zu investieren.

AL Energie Effizienz Handels GmbH

Segment: Energieeffizienz, Regelenergie, Energiebedarfsanlagen

Mindestbeteiligung: ab 2.500 Euro

Renditeerwartung; 6,7% p.a.

 

PV Plus Nachrangdarlehen 

Segment: Finanzierung von PV Anlagen

Mindestbeteiligung: ab 500 Euro bis max. 20.000 Euro je Investor

Renditeerwartung;  4% p.a. bei einer Laufzeit von 4 Quartalen

 

WM Sachwert Fund

Segment: Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft, Energieeffizienz

AIF mit EU Paßporting

Renditeerwartung; ca. 5%

 

WM Neue Energien Sachwert Polizze

Segment: Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft, Energieeffizienz

Mindestbeteiligung: ab 2.500 Euro oder 50 Euro monatlich

Renditeerwartung; 5% - 7% p.a.

 

Jahrbuch Ökologie 2017/2018

Seit 25 Jahren begleitet das JAHRBUCH ÖKOLOGIE das Ringen der Ökologie um einen positiven Einfluss auf die Gestaltung unserer Zukunft.

Diese Ökologie ist die einzige und umfassende Lehre zum Haushalt der Natur und aller Systeme, die in ihr gedeihen. Sie erlaubt uns zu verstehen, wie alles wird und vergeht, in Grenzen wächst und auch wieder schrumpft, wie Anpassung an sich verändernde Rahmenbedingungen erfolgt, wie aus einfachen von Konkurrenz geprägten Systemen Komplexe aus kooperierenden Einheiten werden, warum wir Menschen nur Teil des großen Ganzen sind. Eine Nachhaltigkeit, die nicht radikal ökologisch konzipiert ist, wird keine sein. Das Potenzial der Ökologie als Kursgeber ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft.

Das vorliegende JAHRBUCH ÖKOLOGIE zieht deshalb eine – durchwachsene – Bilanz der vergangenen 25 Jahre, benennt die aktuellen Themen und Herausforderungen und wagt einen mehr oder weniger prognostischen Ausblick auf die kommenden 25 Jahre. „Was war, was ist, was kommt?“ Auf diese drei Fragen bietet der Band eine breite Vielfalt von Antworten.

JAHRBUCH ÖKOLOGIE 2017/2018 | „Leitkultur“ Ökologie? – Was war, was ist, was kommt?

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Beiträge: Zu diesem Jahrbuch

Prolog 25 Jahre JAHRBUCH ÖKOLOGIE

Ein Interview mit Udo E. Simonis

I. Was war?

Von der Wirksamkeit der Wissenschaft | Der lange Weg vom Wissen zum Handeln | Hartmut Graßl

Ökologie und Naturschutz | Zusammenarbeit und Widersprüche | Wolfgang Haber

Eine kleine Geschichte der Biodiversität | Ein Konzept und seine Bedeutung für den Naturschutz | Carsten Neßhöver, Kurt          Jax

Weiter zum Entscheidenden | Die Ökologie muss zum Ausgangspunkt der sozial-ökologischen Transformation werden |      
        Michael Müller, Andreas Troge

25 Jahre Umweltbewegung | Erfolge – Utopien – verlorene Gewissheiten | Hubert Weiger

25 Jahre Nachhaltigkeitsmanagement | Endlich auf dem Weg in den Massenmarkt? | Michael Otto

Wenn Themen vom Himmel fallen | Umweltjournalismus: Vom Waldsterben bis zum Crowdfunding fürs Überleben |     
        Joachim Wille

II. Was ist?

Neue Akteure in die Forschungspolitik | Warum eine Forschungswende Gebot der Stunde ist | Steffi Ober

Ökologie und Religion | Über die Potenziale einer mächtigen Partnerschaft | Wilhelm Barthlott

Für Rechts zu radikal, für Linke suspekt | Warum die politische Linke sich so wenig um Nachhaltigkeit kümmert |
        Heike Leitschuh

Die Energiewende | Zwischenbilanz eines Jahrhundertprojektes | Claudia Kemfert

III. Was kommt?

Vom Wissen, Handeln und Nichthandeln | Die schwierige Beziehung von Wissenschaft und Politik im Klimawandel |   
        Manfred Stock

Wann hören wir die Signale? | Ökosystemversagen, Ignoranz und die möglichen Folgen | Pierre L. Ibisch

Das strahlende Risiko | Nukleare Anlagen in einer Welt zunehmender Konflikte | Veronika Ustohalova, Matthias Englert

Verantwortung für eine zukunftsfähige Gesellschaft | Das Memorandum der Gesellschaft für Nachhaltigkeit | Michael
        Müller, Peter Hennicke, Kai Niebert, Holger Rogall, Jörg Sommer

Neue Aufklärung für die Volle Welt | Die Zukunftsagenda des Club of Rome | Ernst Ulrich von Weizsäcker

Transformabilität als Ergebnis einer neuen Aufklärung | Wie Denken die Welt verändert und warum wir heute groß 
        umdenken sollten | Maja Göpel

Der anthropogene Code | Von der Notwendigkeit einer sozial-ökologischen Transformation | Michael Müller, Jörg Sommer

Der „grüne“ Fortschritt ist gescheitert | Nachhaltige Transformation und die Wachstumsfrage | Niko Paech

Scheitern an der Mobilität? | Ohne politischen Mut und Konfliktbereitschaft keine neue Mobilität | Reinhard Loske

Ernährungssicherheit durch Ernährungssouveränität? | Zur Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung | Franz-Theo
       Gottwald

Epilog

Frühling 2043 | Auf dem Weg zu einer ökologischen und gerechten Gesellschaft | Pierre L. Ibisch, Maja Göpel, Jörg
       Sommer

JAHRBUCH ÖKOLOGIE 2017/2018 | „Leitkultur“ Ökologie? – Was war, was ist, was kommt?

 

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

 

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