Logo WM Maierhofer AG

WM AG-Newsletter-System


WM AG Newsletter 47/2018 – Weltneuheit zur Intersolar: Das leichteste Glas/Glas Solarmodule

Newsletter Header 02

Newsletter 47/2018

18. Juni 2018

Weltneuheit zur Intersolar: Das leichteste Glas/Glas Solarmodule
   

Sehr geehrte Damen und Herren!

Weltneuheit zur Intersolar Sonnenstromfabrik präsentiert leichteste Glas/Glas Solarmodule der Branche.

Die Sonnenstromfabrik der CS-Wismar GmbH (www.sonnenstromfabrik.com), Innovationstreiber und Glas/Glas-Modulhersteller, entwickelt weltweit als erster Modulproduzent super dünne, ultralight Glas/Glas Solarmodule. Die Weltneuheit wird der Fachwelt erstmals auf der Intersolar vom 20. bis 22. Juni 2018 in München präsentiert (CS-Wismar Stand: B2.180F). 

Die neuen Solarmodule wiegen nur noch ca. 10 kg und damit nur noch halb so viel wie die bisher leichtesten Glas/Glas Module. Gleichzeitig sind die Module nur noch etwa halb so dick. Das dünnere Frontglas ist zudem lichtdurchlässiger und liefert einen höheren Lichteintrag und somit mehr Ertrag. Dünneres Glas auf der Vorderseite bewirkt eine bessere Modulkühlung und Wärmeabfuhr durch Konvektion und damit ebenfalls höhere Leistung. Das geringe Gewicht senkt unter anderem die statische Belastung für Dachkonstruktionen und erweitert die Einsatzmöglichkeiten für Solartechnik. Die neuartigen Module sind so dünn, dass sie durch spezielle Montagesysteme sogar in Curvedpositionen verbaut werden können. 

Möglich wird diese radikale Innovation durch den Einsatz von extrem dünnem 0,8 mm starkem Glas. Als Vorreiter der Branche senkte das hochmoderne Modulwerk in Wismar bereits 2011 das Limit der Glasstärke auf 2 mm. Den Kern der neuen Innovation bildet ein völlig neuartiger Prozess der chemischen Härtung in Kombination mit einem dreistufigen Laminierverfahren, bei dem das Laminat eine besondere Widerstandsfähigkeit erhält. Sonnenstromfabrik Glas/Glas Module sind dadurch besser vor Feuchtigkeitseintritt, Delaminierung sowie Blasenbildung geschützt. 

Der höhere Zellschutz von Glaslaminaten sichert einen Mehrertrag von bis zu 60 Prozent durch eine längere Lebensdauer von bis zu 40 Jahren, auch unter extremen Bedingungen in Landwirtschaft und Industrie. 

Nach dem Start der Serienproduktion werden die ultralight Glas/Glas Solarmodule der Sonnenstromfabrik erstmals Anfang 2019 ausgeliefert. Bestellungen werden bereits jetzt entgegengenommen. 

 

Die WM AG bietet Ihnen und Ihren Kunden folgende Möglichkeiten in den Zukunftsmarkt „Erneuerbare Energien“ zu investieren.

AL Energie Effizienz Handels GmbH

Segment: Energieeffizienz, Regelenergie, Energiebedarfsanlagen

Mindestbeteiligung: ab 2.500 Euro

Renditeerwartung; 6,7% p.a.

 

PV Plus Nachrangdarlehen 

Segment: Finanzierung von PV Anlagen

Mindestbeteiligung: ab 500 Euro bis max. 20.000 Euro je Investor

Renditeerwartung;  4% p.a. bei einer Laufzeit von 4 Quartalen

 

WM Sachwert Fund

Segment: Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft, Energieeffizienz

AIF mit EU Paßporting

Renditeerwartung; 5% - 7% p.a.

 

WM Neue Energien Sachwert Polizze

Segment: Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft, Energieeffizienz

Mindestbeteiligung: ab 2.500 Euro oder 50 Euro monatlich

Renditeerwartung; 5% - 7% p.a.

 

Kommt die energiespeichernde Solarzelle?

Die Speicherung von Sonnenenergie ist die zentrale Herausforderung der Energiewende. Neben den klassischen Lösungen – wie Solarzellen oder Batterien – eröffnen kreative chemische Konzepte der Energiespeicherung völlig neue Chancen.

FAU-Wissenschaftler erforschen neue Möglichkeiten der Energiespeicherung

Die Speicherung von Sonnenenergie ist die zentrale Herausforderung der Energiewende. Neben den klassischen Lösungen – wie Solarzellen oder Batterien – eröffnen kreative chemische Konzepte der Energiespeicherung völlig neue Chancen. So ist es möglich, durch intramolekulare Reaktionen die Umwandlung und Speicherung von Sonnenenergie in einem einzigen Molekül zu vereinigen. Dies könnte die Grundlage zum Bau von energiespeichernden Solarzellen sein. FAU bearbeiten diese Fragestellung aktuell in zwei Forschungsprojekten und erhalten dafür Fördermittel in Höhe von mehr als einer Million Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Strom aus einer regenerativen Energiequelle wie Sonne oder Wind steht nur dann zur Verfügung, wenn der Wind bläst und die Sonne scheint. Wird zu diesem Zeitpunkt gerade wenig Strom benötigt, ist es sehr schwer, den restlichen Strom zu speichern. Neue Konzepte sind gefragt – und die Forscher der FAU aus dem Department Chemie und Pharmazie setzen dabei auf chemische Konzepte zur Energiespeicherung.

In zwei Gemeinschaftsprojekten suchen die Wissenschaftler nach neuen Ideen zur molekularen Sonnenenergiespeicherung und erforschen Moleküle und Prozesse, die sowohl eine effiziente Speicherung als auch eine kontrollierte Energiefreisetzung ermöglichen. Denkbar ist dabei sogar eine direkte Umwandlung der gespeicherten chemischen Energie in elektrische Energie. Eine Vision, die den Bau einer „energiespeichernden Solarzelle“ ermöglichen würde.

Ansatzpunkt für die Speicherung von Solarenergie

Grundlage der Forschungen ist das so genannte „Norbornadien-Quadricyclan-Speichersystem“. Die Substanzen Norbornadien (NBD) und Quadricyclan (QC) sind Kohlenwasserstoffe und werden in der Fachwelt schon seit längerer Zeit als potenzielle Kandidaten für die Speicherung von Sonnenenergie diskutiert: Unter Einwirkung von Licht kann sich das Molekül Norbornadien in einer Reaktion innerhalb des Moleküls zu Quadricyclan verwandeln. Dabei wird eine Energiedichte erreicht, die der einer Hochleistungsbatterie entspricht. Auf Grund dieser Eigenschaft wird Quadricyclan auch als „Solar Fuel“ – also als solarer Treibstoff – bezeichnet.

Effiziente Speicherung

Das Teil-Projekt „Photochemisch und magnetochemisch ausgelöste Speicherung / Freisetzung von Sonnenenergie in gespannten organischen Verbindungen“ wird von Prof. Dr. Dirk Guldi und Prof. Dr. Andreas Hirsch geleitet. Die Wissenschaftler arbeiten an der Herstellung verschiedener neuer Familien von NBD- und QC-Derivaten. Darüber hinaus untersuchen sie systematisch den Einfluss von Photosensibilisatoren und Elektronenakzeptoren sowie von Lösungsmitteln und Magnetfeldern innerhalb dieses Prozesses. Langfristiges Ziel der Forscher ist es, einen geschlossenen System-Brennstoffzyklus für molekulare Speichermedien zu realisieren.

Kontrollierte Energiefreisetzung

Im Teil-Projekt „Katalytische und elektrochemische Wiedergabe von in verspannten organischen Verbindungen gespeicherter Sonnenenergie“ arbeiten Prof. Dr. Julien Bachmann, Prof. Dr. Jörg Libuda und Dr. Christian Papp zusammen. Die drei Wissenschaftler entwickeln neue Katalysatorsysteme und Elektroden, mit denen chemische Energie direkt in elektrische Energie umgewandelt werden kann. Dieses Funktionsprinzip wollen sie konzeptionell anhand von Hybridgrenzflächen mit geeigneter elektronischer Struktur, chemischer Struktur und elektrochemischer Stabilität nachweisen.

Grundlage für „energiespeichernde Solarzelle“

Die Ergebnisse beider Teilprojekte zusammen könnten die Grundlagen zum Bau einer „energiespeichernden Solarzelle“ sein. Der Strom, der bei Sonnenschein erzeugt wird, könnte über intramolekulare Reaktionen intelligent gespeichert und hocheffizient genutzt werden.

 

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

 

Ihr Team der WM AG

Unsere Produktempfehlungen sowie das Bestellformular finden Sie bei den weiterführenden Links unter Downloads 

Diese Kurzinformationen entsprechen keinem Verkaufsprospekt. Sie dienen der Information über die darin beschriebenen unternehmerischen Beteiligungen. Die hier gemachten Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung kann auf Basis dieser Informationen nicht begründet werden. Maßgeblich ist allein der nach den Vorschriften des Kapitalmarktgesetzes (KMG) erstellte, kontrollierte und veröffentlichte Verkaufsprospekt, welcher auch ausführliche Informationen zu den Risiken der Beteiligungen enthält. Diese stellt Ihnen Ihr Berater gerne zur Verfügung. Zeichnungen können nur in Verbindung mit dem veröffentlichten Verkaufsprospekt erfolgen. Interessierten Anlegern wird empfohlen, vor einer Beteiligung die steuerlichen Folgen mit ihren Steuerberatern zu erörtern. Aussagen und Angaben dieser Kurzinformationen enthalten Risiken und Unsicherheiten, auch ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Annahmen können nicht als Garantie verstanden werden, dass die tatsächliche Entwicklungen den Planungen entsprechen. Die veröffentlichten Verkaufsprospekte, die Gesellschaftsverträge, die sonstigen Unterlagen sowie alle weiteren Informationen betreffend der Beteiligungsangebote stehen Ihnen bei der WM Maierhofer AG, Bräuhausgasse 37, 1050 Wien, kostenlos zur Verfügung.

 

Weitere Informationen

www.wm-ag.at

Fragen

Ihr Kontakt zu uns

WM Maierhofer AG

Bräuhausgasse 37
1050 Wien, Österreich

Tel.: +43 (1) 713 01 04 - 0
Fax: +43 (1) 713 01 04 - 99
Mail: office@wm-ag.at
Web: www.wm-ag.at

Weiterführende Links

Erfahren Sie mehr rund um geschlossene Fonds auf unserer Webpage:

Alle Newsletter News Downloads Aktuelle Fonds

Diese E-Mail enthält zum Teil persönliche Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie uns bitte. über das Internet versandte Emails können leicht unter fremden Namen erstellt oder manipuliert werden. Aus diesem Grunde bitten wir um Verständnis, dass wir zu Ihrem und unserem Schutz die rechtliche Verbindlichkeit der vorstehenden Erklärungen und äußerungen ausschließen. Unsere Tätigkeit umfasst weder eine Rechts- noch eine Steuerberatung, sondern ist lediglich als ergänzende Information für Vertriebspartner, Banken und Versicherungsmakler im Finanzdienstleistungsbereich, gedacht. Maßgeblich ist immer der Hauptprospekt bei Angabe von konkreten Objekten oder Fonds.

Disclaimer: WM Maierhofer AG garantiert nicht die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der in diesem Schreiben zur Verfügung gestellten Daten. WM Maierhofer AG erbringt keine Beratung und Empfehlung. Daher führt die Gesellschaft keine Plausibilitätsprüfungen der Beteiligungsangebote durch. Für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der von Dritten zur Verfügung gestellten Unterlagen, Daten und Fakten übernimmt WM Maierhofer AG keine Haftung, soweit nicht eine Kardinalpflicht verletzt worden ist oder Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit der WM Maierhofer AG, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen vorliegen. Dies gilt insbesondere für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Beteiligungsunterlagen. Für Vermögensschäden haftet WM Maierhofer AG nur, soweit eine Kardinalpflicht verletzt wurde oder Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit der Gesellschaft, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen vorliegen. Die Haftung ist begrenzt auf die Höhe des vertragstypischen, vorhersehbaren Schadens. WM Maierhofer AG haftet nicht für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden, Mangelfolgeschäden und Ansprüche Dritter. Kardinalpflichten im Sinne dieser Regelung umfassen neben den vertraglichen Hauptleistungspflichten auch Verpflichtungen, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelmäßig vertrauen darf.