Logo WM Maierhofer AG

WM AG-Newsletter-System


WM AG Newsletter 21/2018 – Solarpower Europe erwartet Photovoltaik-Weltmarkt 2017 bei 98,9 Gigawatt

Newsletter Header 02

Newsletter 21/2018

19. März 2018

Solarpower Europe erwartet Photovoltaik-Weltmarkt 2017 bei 98,9 Gigawatt

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die neu installierte Photovoltaik-Leistung weltweit ist im vergangenen Jahr auf 98,9 Gigawatt gestiegen. Dies seien 29,3 Prozent mehr noch 2016, so die am Mittwoch veröffentlichte Einschätzung von Solarpower Europe am Rande seines Summits in Brüssel. Bereits Anfang Februar gab erste Schätzung für die Entwicklung des europäischen Photovoltaik-Marktes 2017 heraus. Dieser entwickelte sich ähnlich wie der Weltmarkt und legte um 28,4 Prozent auf 8,6 Gigawatt im vergangenen Jahr zu. „Es ist gut, dass das europäische Solargeschäft wieder wächst, und es ist besonders ermutigend, dass dieser Anstieg in etwa auf dem Niveau des globalen Marktes liegt“, erklärte Solarpower-Europe-Präsident Christian Westermeier.

Nach den Zahlen ist Asien weiter das Zentrum des Wachstums des Photovoltaik-Marktes. China und Indien hätten im vergangenen Jahr mehr als 63 Prozent zum weltweiten Photovoltaik-Zubau beigetragen. Die Nachfrage in China sei 2017 um 53 Prozent auf 52,8 Gigawatt gestiegen. Die USA lagen demnach mit 11,8 Gigawatt auf Platz zwei vor Indien, da auf 9,6 Gigawatt neu installierte Photovoltaik-Leistung kam.

Diese Zahlen zeigen zugleich, dass die EU noch viel zu tun habe, wenn sie mit dem Rest der Welt mithalten wolle, so Westermeier weiter. Ein Schritt in die Richtung sei die Anhebung des Erneuerbaren-Ausbauziels auf 35 Prozent im Clean Energy Package, über das in Brüssel derzeit verhandelt wird. James Watson, CEO von Solar Power Europa, ergänzte: „Die EU muss dafür sorgen, dass Hindernisse für die Photovoltaik-Nutzung beseitigt werden wie Barrieren beim Eigenverbrauch und sie muss einen starken Rahmen für kleine Photovoltaik-Anlagen setzen.“ Zudem müsse Brüssel politische Maßnahmen unterstützen, die wieder zu mehr Photovoltaik-Installationen führen. Watson führt als Beispiel die Beseitigung von Handelsbeschränkungen für Solarmodule an.

2017 war nach den ersten Schätzungen von Solarpower Europe die Türkei der größte Markt. Mit 1,79 Gigawatt lag der Photovoltaik-Zubau minimal über dem von Deutschland. Großbritannien folgte auf Platz drei. Endgültige Zahlen für den europäischen und globalen Markt wird der Verband auf Intersolar Europe in München mit der Veröffentlichung seines „Global Market Outlook for Solar Power 2018-2022“ vorlegen.

    

Die WM AG bietet Ihnen und Ihren Kunden folgende Möglichkeiten in den Zukunftsmarkt „Erneuerbare Energien“ zu investieren.

AL Energie Effizienz Handels GmbH

Segment: Energieeffizienz, Regelenergie, Energiebedarfsanlagen

Mindestbeteiligung: ab 2.500 Euro

Renditeerwartung; 6,7% p.a.

 

PV Plus Nachrangdarlehen 

Segment: Finanzierung von PV Anlagen

Mindestbeteiligung: ab 500 Euro bis max. 20.000 Euro je Investor

Renditeerwartung;  4% p.a. bei einer Laufzeit von 4 Quartalen

 

WM Sachwert Fund

Segment: Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft, Energieeffizienz

AIF mit EU Paßporting

Renditeerwartung; 5% - 7% p.a.

 

WM Neue Energien Sachwert Polizze

Segment: Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft, Energieeffizienz

Mindestbeteiligung: ab 2.500 Euro oder 50 Euro monatlich

Renditeerwartung; 5% - 7% p.a.

 

Bis 2030 sind deutlich mehr Erneuerbare Energien möglich

Ein Anteil von bis zu 35 Prozent Erneuerbaren Energien am gesamten Energieverbrauch bis 2030 ist realistisch: Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Fraunhofer ISI für das Europäische Parlament.

Die Europäische Union strebt an, bis 2030 einen Anteil von 27 Prozent Erneuerbaren Energien (EE) am gesamten Energieverbrauch zu erreichen. Im Jahr 2016 belief sich dieser auf rund 17 Prozent.

Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI hat zusammen mit Enerdata und SQ Consult untersucht, welche Auswirkungen ein höherer Anteil Erneuerbarer Energien am gesamten Endenergieverbrauch auf Wirtschaft und Gesellschaft hätte. Um die Möglichkeiten für einen EE-Anteil von 30 bis 35 Prozent zu prüfen, haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mehr als 30 Studien ausgewertet.

Die wichtigsten Faktoren für die Berechnungen sind die Technologiekosten, die Brennstoffpreise und die Kosten für Kapital:

Im Hinblick auf Technologiekosten halten die Autorinnen und Autoren der Studie fest, dass die Kosten für erneuerbare Energietechnologien heutzutage geringer sind als noch vor einigen Jahren angenommen. Daraus schließen sie, dass erneuerbare Energieträger, vor allem Windenergie, eine wichtige Rolle im zukünftigen Energiesystem spielen werden, da geringere Technologiekosten generell zu einer schnellen und weiten Verbreitung führen.

Niedrige Brennstoffpreise führen zu einem geringeren Anteil Erneuerbarer Energien. Erhöhen sich die Brennstoffpreise, erhöht sich auch der EE-Anteil. Da es aktuell starke Schwankungen bei den Brennstoffpreisen gibt, ist die Voraussage für diesen Aspekt mit großen Unsicherheiten behaftet.

Die Höhe der Kosten für Kapital hat Einfluss auf die Erzeugungskosten und damit auf die Auswahl der Investitionen: Hohe Abzinsungssätze begünstigen in der Regel Investitionen in Anlagen, die eher niedrige Anfangsinvestitionen haben, beispielsweise Gaskraftwerke. Bei niedrigen Sätzen werden laufende Betriebskosten stärker gewichtet und somit Anlagen mit geringen Betriebskosten wie Solar- und Windanlagen begünstigt.

Nach der Auswertung aller Faktoren kommen die Autorinnen und Autoren der Studie zu dem Schluss, dass ein Anteil Erneuerbarer Energien zwischen 30 und 35 Prozent am gesamten Energieverbrauch bis 2030 ökonomisch realisierbar ist. Die Auswirkungen auf Bruttoinlandsprodukt, Beschäftigung und Gesundheit wären insgesamt gering, aber zumeist positiv. Auch im Hinblick auf Brennstoffimporte und Treibhausgasemissionen wären positive Effekte zu erwarten.

Bei einem EE-Anteil von 30 bis 35 Prozent am gesamten Endenergieverbrauch steigt laut den ausgewerteten Studien der Anteil Erneuerbarer Energien im Stromsektor auf über 50 Prozent. Für die Integration steigender Anteile Erneuerbarer Energien in das Stromsystem muss dieses hinreichend flexibel sein, beispielsweise durch flexible Nachfrage sowie flexible Erzeugungsanlagen und Speicher. Eine vor kurzem veröffentlichte Analyse des Fraunhofer ISI zeigt, dass für einen EE-Anteil von knapp 30 Prozent im Strombereich (2016) die gegenwärtig bestehende Flexibilität des Systems gut ausreicht.

 

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

 

Ihr Team der WM AG

Unsere Produktempfehlungen sowie das Bestellformular finden Sie bei den weiterführenden Links unter Downloads

 

 

Weitere Informationen

www.wm-ag.at

Fragen

Ihr Kontakt zu uns

WM Maierhofer AG

Bräuhausgasse 37
1050 Wien, Österreich

Tel.: +43 (1) 713 01 04 - 0
Fax: +43 (1) 713 01 04 - 99
Mail: office@wm-ag.at
Web: www.wm-ag.at

Weiterführende Links

Erfahren Sie mehr rund um geschlossene Fonds auf unserer Webpage:

Alle Newsletter News Downloads Aktuelle Fonds

Diese E-Mail enthält zum Teil persönliche Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie uns bitte. über das Internet versandte Emails können leicht unter fremden Namen erstellt oder manipuliert werden. Aus diesem Grunde bitten wir um Verständnis, dass wir zu Ihrem und unserem Schutz die rechtliche Verbindlichkeit der vorstehenden Erklärungen und äußerungen ausschließen. Unsere Tätigkeit umfasst weder eine Rechts- noch eine Steuerberatung, sondern ist lediglich als ergänzende Information für Vertriebspartner, Banken und Versicherungsmakler im Finanzdienstleistungsbereich, gedacht. Maßgeblich ist immer der Hauptprospekt bei Angabe von konkreten Objekten oder Fonds.

Disclaimer: WM Maierhofer AG garantiert nicht die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der in diesem Schreiben zur Verfügung gestellten Daten. WM Maierhofer AG erbringt keine Beratung und Empfehlung. Daher führt die Gesellschaft keine Plausibilitätsprüfungen der Beteiligungsangebote durch. Für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der von Dritten zur Verfügung gestellten Unterlagen, Daten und Fakten übernimmt WM Maierhofer AG keine Haftung, soweit nicht eine Kardinalpflicht verletzt worden ist oder Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit der WM Maierhofer AG, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen vorliegen. Dies gilt insbesondere für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Beteiligungsunterlagen. Für Vermögensschäden haftet WM Maierhofer AG nur, soweit eine Kardinalpflicht verletzt wurde oder Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit der Gesellschaft, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen vorliegen. Die Haftung ist begrenzt auf die Höhe des vertragstypischen, vorhersehbaren Schadens. WM Maierhofer AG haftet nicht für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden, Mangelfolgeschäden und Ansprüche Dritter. Kardinalpflichten im Sinne dieser Regelung umfassen neben den vertraglichen Hauptleistungspflichten auch Verpflichtungen, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelmäßig vertrauen darf.