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WM AG Newsletter 17/2018 – Über 100 Städte weltweit werden schon mit über 70 Prozent Ökostrom versorgt

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Newsletter 17/2018

05. März 2018

Über 100 Städte weltweit werden schon mit über 70 Prozent Ökostrom versorgt

  

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Die kommunale Bewegung für den Klimaschutz mit Erneuerbaren Energien nimmt weltweit Fahrt auf.

Wie Clean Technica berichtet, gibt es aktuell weltweit schon über 100 zum Teil große Städte, die schon mit mehr als 70 Prozent Ökostromversorgung auf einem guten Weg zu 100 Prozent Erneuerbaren Energien sind. Über 40 Städte haben sogar schon eine Vollversorgung mit 100 Prozent Ökostrom erreicht.

Beschämend für Deutschland: keine einzige deutsche Stadt in dieser Liste der erfolgreichen Klimaschutzstädte liegt im Land des einstigen Vorreiters für Erneuerbare Energien. Es wird Zeit, dass in Deutschland, wo es im letzten Jahrzehnt viele kommunale Beschlüsse für 100 Prozent Erneuerbare Energien gab, wieder eine neue offensive Dynamik entfacht wird. Kommunen könnten sehr wohl die Anti-Klimaschutzpolitik der Bundesregierungen unter Kanzlerin Merkel überwinden und Deutschland wieder zum Vorreiter machen.

Ganz anders ist die Dynamik für 100 Prozent Erneuerbare Energien in Großbritannien: Heute haben 80 britische Städte verkündet, 100 Prozent Erneuerbare Energien bis spätestens 2050 zu verwirklichen, darunter Manchester, Birmingham, Newcastle, Glasgow und 16 Londoner Stadtteile.

Unter den erfolgreichen 40 Städten, die schon 100 Prozent Ökostrom verwirklicht haben, sind Burlington in den USA, Reykjavik in Island und Basel in der Schweiz.

Zu den erfolgreichen Städten, die schon einen Anteil von über 70 Prozent an Erneuerbaren Energien verwirklicht haben, gehören neben großen Städten in den Industrienationen wie Vancouver, Montreal, Wellington, Porto, Bozen oder Stockholm auch besonders viele Städte in Entwicklungs- und Schwellenländern. Aus Afrika sind Hauptstädte wie Nairobi (Kenya), Dar es Salaam (Tanzania) vertreten. Erstaunlich viele Städte aus Brasilien finden sich ebenfalls in der Liste. 

Das zeigt, dass die Erneuerbaren Energien längst in den Schwellen- und Entwicklungsländern angekommen sind. Sie gehören zu den Treibern im Klimaschutz, weil sie mit Erneuerbaren auch kostengünstig ihre Entwicklung befördern können.

Offensichtlich wirkt der Aufforderung des Hollywood-Schauspielers Leonardo DiCaprio vom 3. Dezember 2015 auf der Pariser Klimakonferenz. Er rief die Bürgermeister der Welt dazu auf, keinen Tag mehr zu warten und sofort alles zu tun, um in ihren Städten 100 Prozent Erneuerbare Energien zu verwirklichen.

      

Die WM AG bietet Ihnen und Ihren Kunden folgende Möglichkeiten in den Zukunftsmarkt „Erneuerbare Energien“ zu investieren.

AL Energie Effizienz Handels GmbH

Segment: Energieeffizienz, Regelenergie, Energiebedarfsanlagen

Mindestbeteiligung: ab 2.500 Euro

Renditeerwartung; 6,7% p.a.

 

PV Plus Nachrangdarlehen 

Segment: Finanzierung von PV Anlagen

Mindestbeteiligung: ab 500 Euro bis max. 20.000 Euro je Investor

Renditeerwartung;  4% p.a. bei einer Laufzeit von 4 Quartalen

 

WM Sachwert Fund

Segment: Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft, Energieeffizienz

AIF mit EU Paßporting

Renditeerwartung; 5% - 7% p.a.

 

WM Neue Energien Sachwert Polizze

Segment: Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft, Energieeffizienz

Mindestbeteiligung: ab 2.500 Euro oder 50 Euro monatlich

Renditeerwartung; 5% - 7% p.a.

 

Sonnige Renaissance: Europäischer PV-Markt wächst

Der weltweite Photovoltaik (PV)-Markt zieht an: Allein 2018 wird der jährliche PV-Zubau voraussichtlich erstmals die 100-Gigawatt (GW)-Marke knacken - das ergab die jüngste Analyse von GTM Research.

Vor allem in Europa erlebt PV eine neue Blüte: 2018 erwarten Experten nach Jahren erstmals wieder einen Zubau von mehr als 10 GW. Schon im vergangenen Jahr verzeichnete der europäische Solarmarkt mit 8,61 GW ein jährliches Wachstum von 28 Prozent. Wesentliche Treiber in Europa sind dabei Ausschreibungen und Stromabnahmeverträge, bei denen PV mit ihren günstigen Kosten punktet. Auch der attraktive Eigenverbrauch von Solarstrom begünstigt die Entwicklung zusätzlich. Wie sich der PV-Markt weiterentwickelt und welche Veränderungen ihn beleben, beleuchtet die Intersolar Europe vom 20. bis 22. Juni 2018 in München. Der internationale Branchentreff findet 2018 erstmals zusammen mit weiteren Energiefachmessen unter dem Dach The smarter E Europe statt.

Der europäische Solarmarkt steht vor der Renaissance: Für 2018 wird ein Wachstum von mehr als 30 Prozent erwartet - neben Deutschland vor allem in den Niederlanden, Spanien und Frankreich. In Spanien und den Niederlanden werden 2018 erstmals mehr als ein Gigawatt zugebaut. Bis Ende 2019 sind in Spanien auch größere PV-Anlagen mit einer Leistung von knapp 4 GW geplant. Grund dafür: Photovoltaik kann sich bei staatlichen Ausschreibungen gegenüber Windkraft als günstigere Alternative durchsetzen. Sonnige Zeiten sind auch für Frankreich angesagt: Bis 2023 sollen hier Solarstromanlagen mit einer Leistung von rund 20 GW installiert sein. Neben großen PV-Kraftwerken werden hier auch Kleinanlagen sowie der Eigenverbrauch über Ausschreibungen gefördert. 

Vielfältige Wachstumstreiber beleben die Märkte    

Der Aufschwung in Europa hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen. Die Entwicklung der Märkte wird zunehmend weniger von staatlichen Förderprogrammen beeinflusst. Vielmehr profitieren sie von sinkenden Kosten und technischem Fortschritt. Darüber hinaus generieren neue Geschäfts- und Vermarktungsmodelle wie Stromabnahmeverträge, Mieterstrom und die Sektorenkopplung neue Geschäftsfelder. Abzulesen sind die erweiterten Wachstumschancen zudem am steigenden Solarengagement von Energieversorgern wie EDF, Enel, E.ON, innogy, Statoil und Vattenfall. Auch politische Anreize werden europaweit mit Ausschreibungen, Net-Metering oder Bürgerstrom immer häufiger gesetzt. In Frankreich beispielsweise soll die jährlich ausgeschriebene PV-Leistung ab 2018 auf 2,45 GW steigen. 

Wie in anderen Ländern ist in Italien die zunehmende Wirtschaftlichkeit einer der Haupttreiber für das Wachstum: Direkte Abnahmeverträge oder Eigenverbrauch und ein Repowering-Markt setzen hier wichtige Impulse. So dürfen ältere Anlagen bis 20 KWp mit mehr Leistung versehen werden, ohne dass der Betreiber den Einspeisetarif einbüßt. Spaniens PV-Markt wird Prognosen zufolge in diesem Jahr auf das 35-fache ansteigen: von 40 MW 2017 auf 1,4 GW 2018. Auch hier machen öffentliche Ausschreibungen einen großen Teil der PV-Projekte aus. Hinzu kommt die Ambition, die Ausbauziele der Europäischen Kommission für Erneuerbare Energien zu erreichen. Danach sollen bis 2020 20 Prozent und bis 2030 30 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs aus erneuerbaren Energien stammen.  In den Niederlanden überzeugt das Vergütungsmodell Net-Metering für private PV-Hausanlagen und kleinere gewerbliche Anlagen viele Bürger und Gewerbetreibende. Deutschland hat sich unter anderem mit sinkenden Kosten, Ausschreibungen und zunehmendem Eigenverbrauch zurück in die Erfolgsspur gebracht. Zudem profitiert der hiesige Markt für Eigenverbrauchslösungen von der bevorstehenden Nachrüstung von Anlagen, die nach 20-jähriger Laufzeit ab 1. Januar 2021 aus der EEG-Vergütung fallen. Dann werden weitere Eigenverbrauchskonzepte den Markt zusätzlich beleben. 

Intersolar Europe greift Themen, Trends und Treiber auf     

Als weltweit führende Leitmesse für die Solarwirtschaft greift die Intersolar Europe die Vielfältigkeit an neuen Treibern für den wachsenden PV-Markt auf. In München treffen die Akteure der Solarwirtschaft auf neue Technologien, Konzepte und Impulse, die das breit gefächerte Portfolio an Faktoren für den vitalen PV-Markt mit Leben füllen und das Wachstum weitervorantreiben. Sowohl in den Messeforen als auch auf der parallel stattfinden Intersolar Conference stehen Themen rund um den europäischen PV-Markt auf dem Programm: Konferenz-Sessions befassen sich unter anderem mit einzelnen europäischen Märkten, darunter Italien und Spanien, oder widmen sich PV Power Plants (Planung, Bau, Betriebsführung, Repowering) und künftigen Investitionsfeldern. 

Die Intersolar Europe ist der ideale Treffpunkt, die neuen Synergieeffekte auf den Märkten zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Gerade PV-Hersteller und -Dienstleister haben sich in der Vergangenheit neue Geschäftsbereiche erschlossen, die sie wie am Beispiel der Elektromobilität jetzt mit dem wiedererstarkten klassischen PV-Markt verknüpfen können. Diese zunehmend enge Verzahnung der Sektoren spiegelt sich auch auf der neuen Innovationsplattform The smarter E Europe wider, die vier Energiefachmessen vereint - unter anderem die Intersolar Europe. Denn The smarter E Europe beheimatet auch die Power2Drive Europe als Fachmesse für Elektromobilität und Ladeinfrastruktur und schließt so die Lücke zwischen dem Verkehrs- und dem Solarbereich. Neben der Intersolar und der Power2Drive Europe zählen zu The smarter E Europe die ees Europe sowie die neue Fachmesse EM-Power. 

 

 

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