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WM AG Newsletter 4/2018 – Großer Ansturm auf Photovoltaikförderung 2018

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Newsletter 04/2018

15. Jänner 2018

Großer Ansturm auf Photovoltaikförderung 2018

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Hans Kronberger von Photovoltaic Austria: 2018 Rekordjahr erwartet - Der Ansturm auf die Tarifförderung war auch 2018 wieder heftig - obwohl das alte Windhundsystem (first come - first serve) abgelöst wurde.
Für die Reihung der Förderanträge zählt erstmals die Höhe des angegebenen Eigenversorgungsanteils. Der Einreichzeitpunkt ist zweitrangig und kommt nur bei gleicher Höhe des Eigenversorgungsanteils zur Wirkung. Die Einreichung bei der Förderstelle OeMAG startete am 9. Jänner um 17 Uhr: Bereits in den ersten 5 Minuten registrierte die Förderstelle 3.000 Antragsteller. „2017 erreichten wir die 3000er-Marke erst nach 10 Minuten“, so Magnus Brunner, OeMAG Vorstand. Das zeigt, dass viele Antragsteller noch professioneller als im Vorjahr vorgingen.

Die Reihung der Anträge im Förderbudget erfolgt heuer, 7 Tagen nach erfolgter Antragstellung - erstmals nach Höhe des Eigenversorgungsanteils. Die Einreichung für Förderanträge bleibt jedoch weiterhin offen.

„Wir erwarten durch das freiwerdende Fördervolumen des Eigenverbrauchs einen Anstieg des Ausbaus zwischen 30 und 40 Prozent“, so Hans Kronberger vom Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA). Mit Spannung wartet man beim PV-Verband auch auf die zweite Förderwelle, die am 12. März starten soll und 9 Millionen Euro für den Photovoltaik-Ausbau sowie 6 Millionen Euro für die Förderung von Speichern beinhaltet. „Auch die nun mögliche Errichtung von Mehrparteienanlagen lässt uns 2018 ein absolutes Rekordjahr erwarten!“ so Kronberger weiter.

 

Die WM AG bietet Ihnen und Ihren Kunden folgende Möglichkeiten in den Zukunftsmarkt „Erneuerbare Energien“ zu investieren.

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Renditeerwartung; 6,7% p.a.

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Mindestbeteiligung: ab 500 Euro bis max. 20.000 Euro je Investor
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WM Neue Energien Sachwert Polizze

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Renditeerwartung; 5% - 7% p.a.

 

Nachfrage nach Photovoltaikanlagen legte 2017 spürbar zu / Jedes zweite neue Solardach wird mit Batteriespeicher kombiniert.

Solarstromanlagen erfreuen sich wieder wachsender Beliebtheit. Die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen ist 2017 gegenüber dem Vorjahr 2016 im Eigenheimsektor um etwa ein Viertel gestiegen. Insgesamt wurden 2017 rund 55.000 Solarstromanlagen mit einer Nennleistung von bis zu 10 Kilowatt (kWp) installiert, schätzt der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Im Jahr 2016 waren es noch gut 44.000 neue Solaranlagen. Aufgrund  der deutlich verbesserten Rentabilität neuer PV-Systeme erwartet der Verband 2018 ein weiteres Anziehen der Nachfrage.

Bis heute wurden im gesamten Bundesgebiet rund 980.000 Photovoltaikanlagen in dieser Leistungsklasse installiert. „Landauf, landab investieren wieder deutlich mehr Haushalte in eine eigene Solarstromanlage. Die Investition in eine klimafreundliche Eigenstromversorgung macht sich meist auch finanziell nach relativ kurzer Zeit bezahlt. Solarenergie ist die populärste Energieform in Deutschland“, erläutert Carsten Körnig, der Hauptgeschäftsführer des Solarverbandes. Voll im Trend liegen Batteriespeicher, mit denen der selbst geerntete Solarstrom rund um die Uhr verfügbar wird. „Jede zweite neue Photovoltaikanlage der Eigenheimklasse wird bereits zusammen mit einem Solarstromspeicher installiert, der den Eigenverbrauch erhöht und die Stromnetze entlastet“, so Körnig.

„Im zweistelligen Prozentbereich dürfte 2017 auch die Zahl der Photovoltaikanlagen für größere Dächer in Gewerbe, Handel und Industrie gestiegen sein. „Auch immer mehr Unternehmen erkennen die Wirtschaftlichkeit von Solarstrom und investieren in ein PV-Kraftwerk auf dem eigenen Firmendach“, so Körnig.

Körnig: „Insgesamt stimmt die Belebung der PV-Nachfrage zuversichtlich. Wenn wir die Klimaziele erreichen und den wachsenden Ökoenergiebedarf im Strom-, Wärme und Verkehrssektor decken wollen, müssen wir an Tempo jedoch noch deutlich zulegen.“ Führende Wissenschaftler halten eine Vervielfachung der jährlichen solartechnischen Installationsleistung für erforderlich. 
Dass die Sonne in Deutschland ausreichend scheint, um hohe Anteile des privaten Stromverbrauchs abzudecken, belegen aktuelle Analysen von Meteocontrol für den Bundesverband Solarwirtschaft. In allen Regionen des Landes lag die gemessene Solarstromerzeugung 2017 dabei leicht über den Werten des Jahres 2016.

Im Jahr 2017 hat eine für Einfamilienhäuser typische neue Photovoltaikanlage mit einer Nennleistung von 5 Kilowatt im Bundesdurchschnitt daher mehr als 4.700 kWh Solarstrom erzeugen können. Dies deckt rechnerisch den durchschnittlichen jährlichen Stromverbrauch eines 4-Personen-Haushalts. Die durchschnittlichen  Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage dieser Leistungsklasse liegen inzwischen unter 10.000 Euro und betragen oft nur noch ein Drittel dessen, was für die Installation einer schlüsselfertigen Solarstromanlage gleicher Leistung noch vor zehn Jahren verlangt wurde.

Methodik

Grundlage der Studie sind reale Anlagenerträge aus dem meteocontrol Monitoringsystem. Das wechselrichterunabhängige Fernüberwachungssystem umfasst mehr als 43.000 PV-Anlagen mit einer installierten Leistung von über 12 GWp. Für alle Anlagen sind die genauen Konfigurationen wie beispielsweise Standort, installierte Leistung, Ausrichtung und Neigung, eingesetzte Module und Wechselrichter oder die Montageart bekannt. Die Energieproduktion sowie die Einstrahlung werden viertelstündlich erfasst. Vor der Auswertung werden die Ertragsdaten der einzelnen Anlagen mit aufwändigen statistischen Verfahren auf Plausibilität überprüft. Die zugrunde liegenden Data Mining Verfahren wurden von meteocontrol im Rahmen des Projekts ‚Condition Monitoring‘ entwickelt.


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