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WM AG Newsletter 101/2017 – Mit Mieterstrom wird die Energiewende sozial - Renditeerwartungen spielen bei Photovoltaik-Investitionen nur noch untergeordnete Rolle

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Newsletter 101/2017

18. Dezember 2017

Mit Mieterstrom wird die Energiewende sozial - Renditeerwartungen spielen bei Photovoltaik-Investitionen nur noch untergeordnete Rolle

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Mit Mieterstrom wird die Energiewende sozial

Photovoltaikexperten von WIRSOL ziehen positive Bilanz für Mieter und Vermieter.

Vor zwei Jahren startete der Solaranlagenprojektierer WIRSOL seine ersten Mieterstromprojekte. Inzwischen wurden etliche Projekte erfolgreich umgesetzt. Die Leuchtturmprojekte hat WIRSOL im baden-württembergischen Heimatmarkt realisiert. Die Photovoltaikexperten des Unternehmens ziehen eine positive Bilanz des Engagements in diesem Bereich.

Positive Bilanz der Mieterstrom-Projekte

Die bisher umgesetzten Projekte waren nach Einschätzung des Mieterstrom-Fachmanns Johannes Groß sehr erfolgreich. Vor allem die Leuchtturmprojekte in Mosbach und Heidelberg stießen bei den Mietern auf eine hohe Akzeptanz. Sie konnten mit den jeweiligen Wohnungsbaugenossenschaften und Energieversorgern als Partner erfolgreich umgesetzt werden. Weit mehr als die Hälfte der Mieter bezieht den Strom vom „eigenen“ Dach. Die Projekte sind allesamt wirtschaftlich höchst attraktiv. Mietpreiserhöhungen gibt es durch die Investition nicht. Die beiden großen Vorzeigeanlagen haben zusammen eine Erzeugungsleistung von 1390 KWp. Insgesamt hat WIRSOL Mieterstromprojekte für über 1000 Wohneinheiten und mit einer Gesamtleistung von über 2,2 Megawatt realisiert.

Energiewende wird sozial

„Durch den Bezug des Sonnenstroms direkt von der Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses ermöglichen wir den Mietern eine echte Beteiligung an den Vorteilen der Energiewende. Wir machen damit die Energiewende sozial“, erklärt Mieterstromexperte Johannes Groß, Vertriebsleiter von WIRSOL. Er sieht darin einen der zentralen Vorteile für die Mieter in einer Immobilie, für die ein entsprechendes Modell angeboten wird. Sie können wie Hausbesitzer günstigen Sonnenstrom beziehen, während der Vermieter seinen Mietern eine zusätzliche Leistung ohne Mieterhöhung anbieten kann. Dies ist insbesondere für Baugenossenschaften wie in Mosbach und Heidelberg sehr interessant. Die Genossenschaften legen viel Wert auf Mieterbindung und nicht auf kurzfristige Ertragsmaximierung. Mit dem Mieterstrom können sie ihren Mitgliedern einen hohen Mehrwert bieten.

Mit eigenem Ökostrom in die Zukunft

WIRSOL bietet seine Modelle insbesondere für Immobiliengesellschaften und Wohnungsbaugenossenschaften an. Bereits im Vorfeld hilft WIRSOL bei der Projektierung, oder auch Finanzierung und Beantragung von Fördermitteln – und das anbieterunabhängig, orientiert an den konkreten Bedürfnissen vor Ort. Ein System, das für alle Beteiligten viele Vorteile mit sich bringt. Mit Unterstützung der Photovoltaik-Profis kann so jeder zum eigenen Direktversorger werden – mit sauberem Strom und hoher Kostenkontrolle. Während Hausbesitzer schon länger vom Sonnenstrom profitieren können, waren Mieter in der Vergangenheit benachteiligt. Die Mieterstrom-Modelle haben das geändert. Das Prinzip ist einfach: Mehrfamilienhäuser erzeugen ihren eigenen Strom mittels Photovoltaikanlage. Zusätzlicher Strom aus dem öffentlichen Netz trägt dazu bei, eventuell auftretende Schwankungen auszugleichen. Die Abrechnung ist unabhängig von den Nebenkosten und läuft für die Mieter wie gewohnt. Das lässt den Mietern die freie Wahl, ob sie vom Mieterstrommodell profitieren wollen oder ihren Strom weiter vom bisherigen Anbieter beziehen.

Staatliche Förderung und Einspeisevergütung

Über den Wegfall einiger staatlichen Umlagen sinkt die finanzielle Belastung der einzelnen Haushalte und regelmäßige Preiserhöhungen müssen nicht mehr befürchtet werden. Der Hausbesitzer bzw. Vermieter kann von dem Modell profitieren, indem er die Attraktivität und Wertigkeit seines Objektes steigert. Die Finanzierung der Photovoltaikanlage wird durch die EEG-Vergütung langfristig garantiert und gesichert. Dabei ist es nicht notwendig, dass jeder Mieter im Haus den Mieterstrom bezieht. In einer Immobilie ist auch eine Mischung aus Mietern mit Mieterstrom und normalem Strombezug wirtschaftlich realisierbar.

 

Renditeerwartungen spielen bei Photovoltaik-Investitionen nur noch untergeordnete Rolle

Investitionsmotive und Erwartungen bei gewerblichen Photovoltaik-Kunden haben sich deutlich gewandelt.

Am zweiten Tag der die Veranstaltung „Digital Solar & Storage“, die Solarpower Europe und die Speicherallianz Ibesa in München organisiert haben, standen Photovoltaik-Anlagen und Speicher verstärkt im Blick. Saif Islam von EuPD Research gab einen Einblick in die größten Markttrends des Jahres und auch der Zukunft. Er präsentierte dabei unter anderem interessante Aspekte aus dem Gewerbe-Monitor, den die Analysten in diesem Jahr zum zweiten Mal erhoben haben. Es zeige sich, dass über die Jahre die Rendite als Hauptmotiv für die Investition in eine Photovoltaik-Anlage deutlich an Bedeutung verloren habe. Waren es noch 47 Prozent der Befragten, die dies für ihre Investition vor 2011 als Hauptgrund angaben, sind es mittlerweile nur noch fünf Prozent. 63 Prozent dagegen von denjenigen, die seit März 2016 eine gewerbliche Photovoltaik-Anlage installiert haben, den Eigenverbrauch als wichtigstes Motiv an.

Die teilweise Deckung des eigenen Energiebedarfs mit Solarstrom vom Dach ist dabei bereits für neue Photovoltaik-Installationen im Gewerbe seit August 2014 als Hauptargument zu sehen, wie die Auswertung von EuPD Research weiter zeigt. Bei Investitionen in Photovoltaik-Anlagen war dies vor 2011 gerade einmal von acht Prozent der Befragten überhaupt genannt worden. Nach Einschätzung von EuPD Research sind die Marktentwicklung und die sich verändernden Rahmenbedingungen dafür der Grund. Dafür spreche auch, dass sich bei privaten Investoren eine ähnliche Tendenz bei Umfragen zeige, so Islam weiter.

Mittlerweile nennen auch fast die Hälfte der Befragten die Erhöhung des Eigenverbrauchs als wichtigstes Motiv, wie aus der Befragung der Gewerbekunden weiter hervorgeht. 38 Prozent hielten zudem eine ununterbrochene Stromversorgung und 30 Prozent Notstrom für wichtig (siehe Grafik). Obwohl die Stromversorgung in Deutschland verglichen mit anderen Ländern äußerst sicher und zuverlässig ist, so könnten doch schon kleinste Unterbrechungen bei Unternehmen große Schäden verursachen. Interessant sei auch, dass bei Gewerbekunden die Elektromobilität zunehmend an Bedeutung gewinne. Immerhin 37 Prozent der befragten Gewerbekunden gaben dies als Grund für eine Investition in Photovoltaik-Anlagen oder Speicher an.

Allerdings sind Unternehmen noch zurückhaltend bei Investitionen in Speicher. Bei der Befragung habe sich gezeigt, dass finanzielle Faktoren dominierten, wenn es darum ginge, was passiere müsse, damit Gewerbekunden in Speicher investierten. Als wichtigste Gründe wurden genannt, die Profitabilität muss steigen und die Preise müssen sinken. An dritter Stelle folgt, dass Speicher-Investitionen für gewerbliche Kunden interessant werden, wenn die Einspeisevergütung für ihre Photovoltaik-Anlagen auslaufe. Erst danach spielten technische Überlegungen eine Rolle. Sicherheitsbedenken scheinen Speicherhersteller mittlerweile erfolgreich ausgeräumt zu haben, wie die Befragungsergebnisse von EuPD Research weiter zeigen.

Die Installateure informierten Gewerbekunden zudem zunehmend über Speicherlösungen bei der Installation von Photovoltaik-Anlage. Vor 2011 seien es nur 19 Prozent gewesen, mittlerweile informierten mehr als die Hälfte der Installateure ihre Kunden. Die Umfrage zeige zudem, dass ein Großteil der Kunden sich solche Informationen wünsche. Auch unter jenen Gewerbekunden, die von ihren Installateuren nicht auf Speicher angesprochen wurden, hätte sich dies ein Drittel gewünscht. Die Umfrage zum zweiten Gewerbemonitor habe zudem gezeigt, dass die Installateure eine Schlüsselrolle einnehmen, wenn es um die Wahl der Technologie und Marke gehe.

Der Markt für Gewerbespeicher in Deutschland dürfte in diesem Jahr weiter gewachsen sein und 2018 weiter zulegen. Offizielle Statistiken dazu werden bislang nicht veröffentlicht.  Markus Hoehner, Gründer der International Battery & Energy Storage Alliance (Ibesa), ist zuversichtlich: „Gewerbespeicher bieten sowohl ein enormes Potential als Marktsegment für Anbieter von Speicherlösungen als auch ein vielschichtiges Angebot an Geschäftsmodellen in der Gruppe der Nutzer.“ Seinen Gewerbe-Monitor will EuPD Research daher auch in den kommenden Jahren weiterführen.


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