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WM AG Newsletter 91/2017 – 94.000 neue Photovoltaik-Jobs in der EU bis 2021, 100% Strom aus Erneuerbaren Energien ist weltweit machbar

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Newsletter 91/2017

13. November 2017

 

94.000 neue Photovoltaik-Jobs in der EU bis 2021, 100% Strom aus Erneuerbaren Energien ist weltweit machbar

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Solarpower Europe erwartet 94.000 neue Photovoltaik-Jobs in der EU bis 2021

 

Mit der Erhöhung der Ausbauziele für die EU-Mitgliedsstaaten von 27 auf 35 Prozent bis 2030 könnten allein für die Solarbranche 120.000 neue Jobs verbunden sein.

Vor allem Spanien, Griechenland und Polen würden profitieren, wie aus einer neuen Studie von Ernst & Young hervorgeht. Vom Auslaufen des Minimumimportpreises in der EU verspricht sich Solarpower Europe weitere 45.500 direkte und indirekte Jobs in den Mitgliedsstaaten.

Die Arbeitsmarktlage in der Photovoltaik in der EU könnte sich bis 2021 deutlich verbessern. Solarpower Europe rechnet damit, dass in der europäischen Solarbranche wieder fast 175.000 Vollzeitarbeitsplätze und eine Wertschöpfung von 9,5 Milliarden Euro bis 2021 erreicht werden. Dies geht aus der Neuauflage des Berichts „Solar PV Jobs & Value Added in Europe“ hervor, die Ernst & Young (EY) im Auftrag des Verbands erstellt hat. Gegenüber 2016 sei dies eine erheblich Steigerung. Im vergangenen Jahr habe es 81.000 Vollzeitarbeitsplätze und gut 4,6 Milliarden Euro Wertschöpfung in den 28 EU-Mitgliedsländern gegeben.


In dem EY-Bericht enthalten ist auch die Prognose, dass im Falle einer Erhöhung des EU-Ausbauziels von 27 auf 35 Prozent erneuerbare Energien bis 2030 damit allein 120.000 neue Jobs in der Photovoltaik-Branche entstünden. Auch von der Beseitigung der Anti-Dumpingmaßnahmen für die chinesischen Photovoltaik-Hersteller, für die Solarpower Europe seit nunmehr über zwei Jahren ist, verspricht sich der Verband einen positiven Effekt: Nach EY-Berechnung würden damit 45.500 zusätzliche direkte und indirekte Arbeitsplätze in den EU-Staaten.

2016 hätten nur Frankreich, die Niederlande und Großbritannien über mehr Solarjobs als 2008 verfügt. Die Zahl der Arbeitsplätze sei dabei stark abhängig von den jährlichen Photovoltaik-Zubauzahlen. Nach der Studie sind die Photovoltaik-Systempreise zwischen 2014 und 2016 um 23 Prozent gesunken. Zudem unterstützen Installationen von Dachanlagen etwa drei Mal mehr Jobs und Wertschöpfung als Freiflächenanlagen. Nach der Studie sind 75 Prozent der Arbeitsplätze und 73 Prozent der Wertschöpfung direkt mit dem Photovoltaik-Downstreambereich, insbesondere der BoS-Komponenten, verknüpft. In diesem Segment werde bis 2021 auch das größte Wachstum erwartet.

„Unsere Kalkulationen zeigen, dass in Spanien die meisten neuen Jobs entstehen werden; mit einem erwarteten Wachstum um 471 Prozent von 2016 bis 2021, gefolgt von Griechenland (+403 Prozent) und Polen (+381 Prozent)“, so ein Ergebnis des EY-Berichts (siehe Grafik aus der Studie). In Deutschland sei die Zahl der Vollzeitstellen von 61.748 im Jahr 2008 auf 20.176 im vergangenen Jahr gesunken. Bis 2021 sagt die EY-Studie wieder 29.401 Vollzeitstellen voraus. Dies ist der europaweit höchste Wert. Bei der Wertschöpfung wird eine ähnliche Entwicklung erwartet und für Deutschland bis 2021 wieder ein Anstieg auf 1,921 Milliarden Euro vorausgesagt. Dies ist nur noch halb soviel wie 2008, aber ein deutlicher Anstieg gegenüber 2016.

Die Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Marijana Petir, erklärte, dass dieser Anstieg nur möglich sei, wenn die politischen Rahmenbedingungen bis 2020 angepasst würden. „Mit der richtigen Politik könnte dieses Wachstum bis 2030 noch größer ausfallen.“ Petir fordert, dass die Mitgliedsstaaten über die nötige Flexibilität verfügen sollten, um Anreize zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen und zugleich auf effiziente Weise neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Ihr Kollege Reinhard Bütikofer von den Grünen kommentierte: „Kurzfristig gesehen könnte die Abschaffung der Handelssanktionen, die derzeit von der Wettbewerbskommission der EU-Kommission durchgesetzt werden, für einen willkommenen Aufschwung für die europäische Solarindustrie, inklusive neuer Jobs, sorgen.“ Christian Westermeier, Präsident von Solarpower Europe, forderte als erste Maßnahme die Beseitigung aller Hemmnisse. Zuerst gehe es dabei um die Handelsbeschränkungen bei Solarmodulen und Solarzellen, die von einem stabilen politischen Umfeld für die Photovoltaik in der EU begleitet werden müssten. Nach Westermeiers Überzeugung wären die durchschnittlichen Photovoltaik-Systempreise ohne die Zölle noch stärker zwischen 2014 und 2016 gesunken.

Dominique Ristori, Generaldirektor für Energie bei der EU-Kommission, erklärte anlässlich des Berichts: „Wir wollen, dass sich Photovoltaik und saubere Energien in Europa bestmöglich entwickeln. Mehr Photovoltaik-Jobs und Wertschöpfung sind der Schlüssel hin zu einer nachhaltigen kohlenstoffarmen Wirtschaft.“

•    Report: „Solar PV Jobs & Value Added in Europe“

 

Neue Studie: 100% Strom aus Erneuerbaren Energien weltweit ist machbar

... und kostengünstiger als das konventionelle Stromsystem von heute.

Eine weltweite Energiewende hin zu 100% Erneuerbarer Stromversorgung ist nicht mehr nur eine reine Zukunftsvision, sondern greifbare Realität, welche durch die bahnbrechende neue Studie der Lappeenranta University of Technology (LUT) zusammen mit der Energy Watch Group (EWG), präsentiert wird. Die Studie wurde am 8. November 2017 während des Global Renewable Energy Solution Showcase Events (GRESS) im Rahmen der Klimakonferenz der Vereinten Nationen COP23 in Bonn präsentiert.

Die Studie liefert aufschlussreiche Ergebnisse: Ein weltweites Elektrizitätssystem, das komplett auf Erneuerbaren Energien basiert, schafft Versorgungssicherheit zu jeder Stunde über das komplette Jahr und dabei auch noch kosteneffizienter als das aktuelle Stromsystem, welches hauptsächlich auf fossilen Brennstoffen und Kernkraft basiert.

Das Potenzial Erneuerbarer Energien und die dafür notwendigen Technologien, z.B. Stromspeicherungssysteme, sind in der Lage Elektrizität effizient und sicher zu erzeugen und damit den weltweiten Strombedarf bis 2050 ganzjährig zu jeder Jahresstunde zu decken. Die Simulation des weltweiten Energiesektors in dieser Studie wurde bis 2050 durchgeführt. Es ist jedoch, unter günstigen politischen Rahmenbedingungen möglich, dass die Energiewende hin zu 100% Erneuerbaren Energien schon vor 2050 erreicht werden kann. Die mittleren Stromkosten für 100% Erneuerbare Energie im globalen Durchschnitt belaufen sich im Jahr 2050 auf 52 €/MWh (dies beinhaltet Kosten für Abregelungen und Speicherung, sowie Netzkosten), im Vergleich dazu beliefen sich die mittleren globalen Stromkosten im Jahr 2015 auf 70 €/MWh.

„Eine komplette Dekarbonisierung des Elektrizitätssektors bis zum Jahr 2050 ist umsetzbar und dabei kostengünstiger als das heutige Stromsystem. Die Energiewende ist nicht länger eine Frage von technologischer Umsetzbarkeit oder wirtschaftlicher Rentabilität, sondern eine Frage des politischen Willens“ so Christian Breyer, Hauptautor der Studie, LUT Professor für Solarwirtschaft und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Energy Watch Group.

Eine Wende hin zu 100% Erneuerbaren Energien würde die Treibhausgasemissionen im Stromsektor auf null reduzieren und die Energieverluste im Stromsystem drastisch verringern. Zudem würde es 36 Mio. Arbeitsplätze geben, 17 Mio. mehr als heutzutage im Stromsektor beschäftigt sind.

„Es gibt keinen Grund auch nur einen weiteren Dollar in fossile oder nukleare Energiegewinnung zu investieren.“ sagt Energy Watch Group Präsident Hans-Josef Fell. „Erneuerbare Energie bietet eine kosteneffiziente Stromversorgung. Alle Investitionspläne in Stromerzeugung mit Kohle, Kernkraft, Erdgas oder Erdöl müssen eingestellt werden und sollten umgelenkt werden in die Bereiche Erneuerbarer Energie und die dafür notwendige Infrastruktur. Alles andere würde nur unnötige Kosten bedeuten und die Klimaerwärmung weiter verschlimmern.“

Die Schlüsselerkenntnisse der Studie:

•    Das Potenzial Erneuerbarer Energien und der Technologien dahinter, inklusive Stromspeicherungssysteme, sind in der
     Lage Strom effizient und sicher zu erzeugen und damit den weltweiten Energiebedarf bis 2050 zu decken. Es wird
     prognostiziert, dass die Weltbevölkerung von 7,3 Mrd. auf 9,7 Mrd. Menschen anwächst. Daher wird auch der weltweite
     Energiebedarf im Energiesektor von 24.310 TWh im Jahr 2015 auf ungefähr 48.800 TWh im Jahr 2050 ansteigen.
•    Die durchschnittlichen Stromkosten (LCOE) für 100% Erneuerbare Energien belaufen sich auf 52 €/MWh im Jahr 2050
     (diese beinhalten Kosten für Abregelungen, Speicher- und Netzkosten), während es im Jahr 2015 noch 70 €/MWh waren.
•    Aufgrund von stark fallenden Kosten werden Photovoltaik und Batteriespeicherung die wichtigsten Pfeiler des Erneuer-
     baren Energiesystems sein. Photovoltaik wird 69%, Windenergie 18%, Wasserkraft 8% und Bioenergie 2% des globalen
     Strommix im Jahr 2050 ausmachen.
•    Bis 2030 wird Windenergie 32% des Strombedarfs weltweit decken. Jedoch wird nach 2030 Photovoltaik wettbewerbs-
     fähiger. Daher steigt der prozentuale Anteil von Photovoltaik im globalen Stromsektor von 37% im Jahr 2030 auf 69% im
     Jahr 2050.
•    Batterien stellen die Schlüsseltechnologie für Photovoltaik dar. 31% des globalen Strombedarfs im Jahr 2050 wird von
     Speichern abgedeckt, wovon wiederum 95% durch Batteriespeicher bereitgestellt wird. Batteriespeicher werden vor
     allem die täglichen Schwankungen ausgleichen, während Gas, aus Erneuerbaren Energien erzeugt, die saisonale
     Speicherung decken wird.
•    Weltweit werden sich die Treibhausgasemissionen drastisch reduzieren, von ungefähr 11 GtCO2eq im Jahr 2015 hin zur
     emissionsfreien Energiegewinnung bis 2050 oder sogar früher, während die durchschnittlichen Stromkosten im Stromver-
     sorgungssystem sinken.
•    Die weltweite Energiewende hin zu 100% Erneuerbaren Energien schafft 36 Mio. Arbeitsplätze bis 2050, im Vergleich zu
     19 Mio. Arbeitsplätzen im Stromsektor im Jahr 2015.
•    Der Gesamtverlust eines 100% Erneuerbaren Energiesystems beläuft sich auf rund 26% des gesamten Endenergie-
     bedarfs. Im Vergleich dazu weist das aktuelle Stromsystem einen Verlust von rund 58% der Primärenergie auf.

Die Studie „Globales Energiesystem basierend auf 100% Erneuerbarer Energie – Stromsektor“ wird tiefgreifende Auswirkungen für politische Entscheidungsträger und Politiker weltweit haben.

Die Studie widerlegt ein oft von Kritikern der Energiewende zitiertes Argument, dass Erneuerbare Energien nicht in der Lage wären Strom ganzjährig zu jeder Tageszeit zu liefern.

Die verwendete Modellierung, entwickelt von der LUT, ist bislang einzigartig und berechnet den kostenoptimierten Mix von Technologien auf Grundlage von lokal verfügbaren Erneuerbaren Energieressourcen, wobei die Welt in 145 Regionen eingeteilt ist. Demnach wird ein kosteneffizienterer Pfad für eine Energieversorgung in jeder der 145 Regionen berechnet auf Grundlage einer stündlichen Auflösung für ein gesamtes Jahr.

Das Szenario der weltweiten Energiewende wird in 5-Jahres Abschnitten für den Zeitraum von 2015 bis 2050 berechnet. Die Ergebnisse wurden dann in neun Hauptregionen der Welt zusammengefasst, bestehend aus: Europa, Eurasien, Mittlerer Osten und Nordafrika, Sub-Sahara Afrika, Südasien, Nordostasien, Südostasien, Nordamerika und Südamerika.
 
•    Die Studie „Globales Energiesystem basierend auf 100% Erneuerbarer Energie – Stromsektor“ ist durch die Deutsche
     Bundesstiftung Umwelt (DBU) und die Stiftung Mercator kofinanziert.  
•    Finden Sie hier die wichtigsten Erkenntnisse (auf Deutsch) und die Kurzfassung der Studie (auf Englisch).
•    Die komplette Studie (auf Englisch) finden Sie hier.
•    Eine Präsentation zu den globalen Ergebnissen und weitere Links zu Regionen und Ländern finden Sie hier.


Die WM AG bietet Ihnen und Ihren Kunden folgende Möglichkeiten in den Zukunftsmarkt „Erneuerbare Energien“ zu investieren. Zusätzlich bieten wir Ihnen und Ihren Kunden die Möglichkeit Energie (Strom für 3.95 ct/kWh und Gas für 2,5 ct/kWh) zu besonders attraktiven Konditionen zu beziehen.


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AL Energie Effizienz Handels GmbH

Segment: Energieeffizienz, Regelenergie, Energiebedarfsanlagen
Mindestbeteiligung: ab 2.500 Euro
Renditeerwartung; 6,7% p.a.

PV Plus Nachrangdarlehen

Segment: Finanzierung von PV Anlagen
Mindestbeteiligung: ab 500 Euro bis max. 20.000 Euro je Investor
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Segment: Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft, Energieeffizienz
Mindestbeteiligung: ab 2.500 Euro oder 50 Euro monatlich
Renditeerwartung; 5% - 7% p.a.


Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

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