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WM AG Newsletter 87/2017 – Photovoltaik-Zubau läuft 2017 auf 100 GW zu - Ausbau Erneuerbarer Energie bis 2030 auf EU-Ebene fortschreiben

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Newsletter 87/2017

30. Oktober 2017

Photovoltaik-Zubau läuft 2017 auf 100 GW zu - Ausbau Erneuerbarer Energie bis 2030 auf EU-Ebene fortschreiben

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ausbau Erneuerbarer Energie bis 2030 auf EU-Ebene fortschreiben

Die Europäische Union (EU) verhandelt derzeit im Rahmen der sogenannten Governance-Verordnung den Ausbau der Erneuerbaren Energien in der EU bis zum Jahr 2030.

Hierzu treffen sich am Freitag, 27. Oktober 2017, die Verhandler der 28 EU-Mitgliedstaaten. Basierend auf den 2020-Zielen, appelliert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) für eine konsequente Fortschreibung der europäischen, national verbindlichen Ausbauziele für Erneuerbare Energien bis 2030. 

Für den Ausbau der Erneuerbaren Energien ist die Verordnung besonders wichtig, weil bislang – anders als bis 2020 – keine verpflichtenden nationalen Ausbauziele vorgesehen sind. Der BEE wünscht sich von der EU ein klares Bekenntnis für mehr Erneuerbare Energien. „Erneuerbare Energien sind die Basis für eine ökonomisch moderne Energiewirtschaft, die darüber hinaus das Klima schützt. Verbindliche nationale Ausbauziele schaffen die Basis für die weitere wirtschaftliche Entwicklung sowie Investitionen auch in neue Geschäftsmodelle und Innovationen“, sagt Dr. Peter Röttgen, Geschäftsführer des BEE. Kohärente, detaillierte und für alle EU-Mitgliedsstaaten standardisierte nationale Ausbaupläne stellen aus Sicht des BEE eine stabile Informationsgrundlage dar, die Investitionsentscheidungen begünstigt.

Bis Ende dieses Jahres werden die Vorschläge der Europäischen Kommission aus dem Clean Energy Package im Europäischem Rat und im Europäischem Parlament beraten. 2018 starten die Verhandlungen zwischen den zwei EU-Institutionen. Ab 2021 sollen die Beschlüsse dann in Kraft treten. In einem Brief  rufen deutsche und europäische Vertreter der Windenergie-Branche dazu auf, ein klares Signal für die Investitionsentscheidungen bis 2030 zu setzen.

Als Dachverband der Erneuerbare-Energien-Branche in Deutschland bündelt der BEE die Interessen von 49 Verbänden und Unternehmen mit 30 000 Einzelmitgliedern, darunter mehr als 5 000 Unternehmen. Zu unseren Mitgliedern zählen u. a. der Bundesverband WindEnergie, der Bundesverband Solarwirtschaft, der Fachverband Biogas und der Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke. Wir vertreten auf diese Weise 330 000 Arbeitsplätze und mehr als 3 Millionen Kraftwerksbetreiber. Unser Ziel: 100 Prozent Erneuerbare Energie in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr.

 

Photovoltaik-Zubau läuft 2017 auf 100 GW zu

Die weltweit neu installierte Photovoltaik-(PV-)Leistung wird 2017 über 95 Gigawatt (GW) erreichen, so die jüngste Prognose von Bernreuter Research.

„Das Angebot am Rohstoff Polysilizium würde sogar PV-Installationen von 100 GW erlauben, wenn Lagerbestände stark reduziert würden“, sagt Johannes Bernreuter, Kopf der Marktforschungsfirma und Autor des Polysilicon Market Outlook 2020

Polysilizium-Spotpreis wird bis Ende 2017 fallen 

Bernreuter Research erwartet für 2017 einen globalen Polysilizium-Ausstoß von 460.000 bis 465.000 Tonnen (t), einschließlich 30.000 t an sogenanntem Electronic-Grade-Material für die Halbleiterindustrie. „Da das Sägen von Solarwafern mit Diamantdraht statt mit Sägesuspension den spezifischen Siliziumverbrauch immer mehr reduziert, wird das Polysilizium-Angebot ausreichen, um 100 GW an kristallinen Solarzellen zu produzieren, ohne die Lagerbestände übermäßig abzubauen“, sagt Bernreuter. 

Der Analyst prognostiziert, dass der Polysilizium-Spotpreis von gegenwärtig rund 16,60 US$/kg bis Jahresende auf 14 bis 15 US$/kg fallen wird, wenn Kapazitäten, die derzeit gewartet werden, wieder in Betrieb gegangen sind. Sollte allerdings China im November höhere Zölle auf Polysilizium-Importe aus Südkorea erheben, würde der Spotpreis wieder nach oben getrieben. 

Bottom-up-Analyse: weltweite Installationen von 96,5 GW

nter Berücksichtigung des Zeitversatzes bei Produktion und Lieferung sowie der Lagerbestände in der Wertschöpfungskette schätzt Bernreuter Research, dass 100 GW kristalliner Solarzellen plus 5 GW an Dünnschichtmodulen, die 2017 produziert werden, sich in 95 bis 97 GW neu installierter PV-Leistung niederschlagen werden. „Mehrere Gigawatt an Solarmodul-Lieferungen in die USA werden für Installationen im nächsten Jahr gehortet werden, um drohende Zölle auf Zell- und Modulimporte in der Handelsstreitsache zu vermeiden, die Suniva und SolarWorld Americas aufs Tapet gebracht haben“, erläutert Bernreuter. 

Die Abschätzung der Angebotsseite durch Bernreuter Research wird gestützt von der eigenen Bottom-up-Analyse der PV-Nachfrage in 85 Ländern, die 2017 weltweite Installationen von 96,5 GW ergibt – 30 % mehr als über 74 GW im Jahr 2016. Ein weiterer Indikator weist in dieselbe Richtung: Durch Extrapolation der summierten Absatzprognose der vier großen Modul-Lieferanten Jinko, Canadian Solar, JA Solar und Hanwha Q Cells kommt Bernreuter Research zu einem ähnlichen Ergebnis für 2017. 

Massiver Installationsboom in China 

Das starke PV-Wachstum wird hauptsächlich vom massiven Installationsboom in China angetrieben, den kein Analyst zu Beginn des Jahres voraussah. Nachdem in den ersten drei Quartalen bereits 42 GW ans Netz angeschlossen wurden, erwartet Bernreuter Research, dass 2017 die neuen PV-Installationen in China 50 GW übertreffen werden (siehe Tabelle). 

Indien spürt bereits einen negativen Effekt der galoppierenden chinesischen Nachfrage: Hohe Modulpreise und stornierte Modul-Lieferungen aus China haben neben anderen Faktoren den Schwung der Installationen auf dem Subkontinent seit der Jahresmitte gebremst. Dennoch wird Indien mit 9 GW zur Nummer drei hinter den USA (12,5 GW) aufsteigen. Es wird Japan hinter sich lassen, wo die neu installierte PV-Leistung von 7,9 GW im Jahr 2016 auf unter 6 GW in diesem Jahr sinken wird. 

 

 

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Renditeerwartung; 5% - 7% p.a.

 

 

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

 

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